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Langfristige Investitionen minimieren das Verlustrisiko. Wer in der Vergangenheit seine Aktien über mehrere Jahre gehalten hat, erzielte im Durchschnitt immer einen Gewinn.
Warren Buffet sagte: “Wer seine Aktien nicht 10 Jahre besitzen will, der sollte sie keine 10 Minuten besitzen.” 10 Jahre - dies ist der Anlagehorizont, den auch der ACS seinen Mitgliedern empfiehlt.
Internationale Qualitäts-Wachstums-Werte müssen bei uns die folgenden Kriterien erfüllen: • überdurchschnittliche Umsatz-, Gewinn- und Kursentwicklung über mehrere Jahre
• Wachstums-Branchen wie z. B. Informationstechnik, Telekommunikationstechnik und Biotechnik • “unumgängliche” Branchen wie z. B. Pharmaindustrie und Medizintechnik
• keine zyklische Branchen wie z. B. Automobilindustrie • Marktführer innerhalb der Branche • hervorragende Zukunfts-Chancen auf internationalen Märkten Nach dieser Definition gehören
Optionsscheine oder Wertpapiere mit Nachschusspflicht nicht in unser Depot.
Eine ausgewogene Branchen- und Ländermischung sichert unser Depot weitgehend vor unerwarteten Umschwüngen und mindert das Rückschlagsrisiko bei wirtschaftlichen Problemen oder politischen Entscheidungen einzelner Länder. Eine optimale Anzahl und Wichtung wird dadurch erreicht, dass die Anzahl der verschiedenen Wertpapiere beim ACS ständig dem Depot-Volumen angepasst wird. Gewinne laufen lassen - Verluste vermeiden. Die einzelnen Werte werden so lange im Depot
gehalten, wie weitere Wachstumschancen bestehen. Verschlechtern sich die langfristigen Aussichten, werden wir uns konsequent von den Papieren trennen. Kursrückschläge aufgrund kurzfristiger Faktoren (z. B.
Quartalsergebnisse) werden bei unserer Anlagestrategie nur dann berücksichtigt, wenn sich diese voraussichtlich auch auf lange Sicht negativ auswirken. Wertpapierkauf auf Kredit ist absolut verboten. An die Börse gehört nur das Geld, auf das langfristig verzichtet werden kann. Nur so ist es möglich, auch “Durststrecken” gelassen auszusitzen.
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