Zum günstigsten Zeitpunkt Aktien zu kaufen oder zu verkaufen schaffen nur zwei - der Glückspilz und der Lügner. Und alle, die behaupten, sie hätten ein Rezept hierfür, gehören mit Sicherheit zur zweiten Gruppe. Sichere kurz- bis mittelfristige Kursprognosen sind schlichtweg nicht möglich. Dafür taugen statische Wirtschaftsdaten wie z. B. Quartalszahlen oder die Chart-Technik genau so wenig wie die Astrologie.
Und so kommt es, dass Familie Kleinanleger zusammen mit Millionen weiterer gestresster Investoren täglich andächtig diversen Börsen-Gurus an den Lippen hängen - um Weisheiten zu erfahren, die bereits in den Kursen eingepreist sind oder dann doch nicht eintreten. Und da es immer einige pessimistische Analysten gibt, stellen die Kleinanlegers eines Tages fest, dass sie die letzte Hausse doch wieder verpasst haben und ihr mühsam Erspartes zu einem Zinssatz dahindümpelt, der unter der Inflationsrate liegt.
 
Um an der Börse zu den Gewinnern zu gehören gibt es nach unserer Meinung nur eine funktionierende
Strategie - die langfristige Anlage in die wirtschaftlich stärksten und kontinuierlich wachsenden Unternehmen der Welt.
 
Müssen nun “Langfrist-Strategen” jeden Kursrückgang geduldig aussitzen oder gibt es gar eine Möglichkeit, solche Schwankungen zum eigenen Vorteil zu nutzen? Die Lösung heißt Cost-Average-Effekt - und das Mittel dazu ist der Sparplan!
 
Sparpläne arbeiten sich durch Krisen wie ein Seenotkreuzer durch die Dünung. Wer regelmäßig einen gleichbleibenden Betrag in einen Sparplan in unserem Club investiert, erhält für sein Geld bei niedrigen Börsenkursen mehr Anteile am Gemeinschaftsvermögen, bei hohen Börsenkursen weniger. Dies schützt vor überhöhten Einsätzen in Zeiten einer Börsenblase, es ergibt sich ein insgesamt günstiger Durchschnittspreis und ein kräftiger Vermögenszuwachs, wenn die Kurse nach einer Talfahrt wieder steigen. Das sind gerade für die langfristige
Altersvorsorge die idealen Voraussetzungen.
 
Banker nennen diesen systembedingten Ausgleich den Cost-Average- oder Durchschnittskosten- Effekt. Wann steige ich ein und wo? Ein Sparplan löst geschickt dieses Timing-Problem. Weil er immer an der Börse dabei ist, verläuft die Wertentwicklung eines Sparplans gleichmäßiger als die Einmalanlage.
 
Statistische Untersuchungen haben ergeben, dass Sparpläne mit Aktienfonds - und nichts anderes ist das Gemeinschaftsdepot unseres Aktien-Clubs - am besten abschneiden. Sie lassen Renten- und Immobilienfonds- Sparpläne deutlich hinter sich. Das Risiko, in einem Kurstal hängen zu bleiben, ist bei einem gut aufgestellten Depot wie dem unseren langfristig gering.
 
Ja was nun? Soll ich mein Erspartes auf einmal anlegen oder in einen Sparplan investieren? Tun Sie doch beides! Legen Sie einen Teil Ihres vorhandenen Vermögens in Aktien an und investieren Sie jeden Monat 10 % Ihres Nettoeinkommens in einen Sparplan. So erreichen Sie unser Ziel -
die finanzielle Sicherheit - am schnellsten.
 
Fazit: Wer seine Rendite optimieren will, kommt an Aktienfonds nicht vorbei. Wer von den Kursschwankungen profitieren möchte, sollte einen Sparplan ins Auge fassen. Und unsere Mitglieder bekommen dies alles zu günstigen Konditionen.

AktienClub Sonneberg: Vermögensaufbau und private Altersvorsorge durch gemeinsames Wertpapiersparen

  

Sparpläne- perfektes Timing durch Cost-Average